Am kommenden Wochenende, 20. und 21. März, findet die diesjährige Müll-Sammelaktion „Saarland picobello“ statt. Im gesamten Saarland werden sich dann wieder Zehntausende engagierte Menschen – darunter besonders viele Kinder und Jugendliche – zum „Frühjahrsputz für die Umwelt“ aufmachen. Sie befreien beispielsweise Straßenränder, Grünflächen oder Waldwege von wildem Müll.
Alleine in Lebach haben sich mehr als 30 Gruppen angemeldet – unter anderem sind Kindertagesstätten in Steinbach, Aschbach, Dörsdorf, Landsweiler und Lebach mit dabei. Schülerinnen und Schüler von Grundschulen und weiterführenden Schulen sowie von Förderschulen sind ebenfalls am Start. Ebenso Ortsräte von Dörsdorf, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid und Steinbach, Ortsverbände von Parteien, Vereine und sonstige Institutionen.
In der Regel sammeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Müll und Unrat in ihrer unmittelbaren Umgebung sowie an Spazier- und Wanderwegen und öffentlichen Plätzen. Auch an Bachläufen, auf Feldwegen und entlang von Straßen sind die Helferinnen und Helfer unterwegs. Aus diesem Grund werden alle Verkehrsteilnehmer am kommenden Freitag und Samstag (20. und 21. März) um eine umsichtige Fahrweise gebeten. „Bitte passen Sie Ihre Geschwindigkeit entsprechend an und halten Sie ausreichend Abstand zu den picobello-Teilnehmern, damit diese nicht gefährdet werden“, appelliert Lebachs Bürgermeister Klauspeter Brill. „Mehr als 1000 Helferinnen und Helfer werden in den Lebacher Stadtteilen mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken unterwegs sein, um Müll und Unrat einzusammeln, den andere achtlos wegwerfen und damit die Umwelt verschmutzen. Jahr für Jahr fallen bei dieser Aktion unzählige Schwerlastsäcke voll mit Müll an. Sie werden von den Mitarbeitern unseres Bauhofs an zentralen Stellen eingesammelt und zur fachgerechten – und im Rahmen der Aktion kostenlosen – Entsorgung zu den Anlagen des EVS gebracht. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die ihre Freizeit opfern und sich an diesem Frühjahrsputz beteiligen, um ihr tägliches Umfeld, unsere Stadt und die Ortsteile wieder picobello sauber zu machen. Und natürlich auch bei denjenigen, die die Aktion vor Ort organisieren und jedes Jahr Groß und Klein zum Mitmachen motivieren.“
