Gelungenes österliches Frühlingsfest im offenen Treff Saarlouis
Zu einem österlichen Frühlingsfest mit leckerem Frühstück, Beiträgen und gemeinsamem Singen hatte das Team des offenen Seniorentreffs Saarlouis eingeladen.
Eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtteilen und dem Landkreis Saarlouis trifft sich hier immer montags von 10 bis 12 Uhr, außer an Feiertagen und in den Schulferien. Neue Besucherinnen und Besucher sind immer willkommen.
Der offene Treff im „Esther-Bejarano-Haus“, Holtzendorffer Str. 2 in Saarlouis, konnte zu diesem Fest über 30 Gäste begrüßen. Die Feier begann mit einem leckeren Frühstück, das von Brigitte Bilz, Adele Speicher, Chantal Fachinger und Okan Acar vorbereitet wurde. Einige Gäste brachten selbstgemachte Kuchen oder Salate mit.
Der Vormittag setzte sich mit gemeinsamem Singen, gemütlichem Beisammensein und einem fröhlichen Miteinander fort. Die musikalische Umrahmung übernahm in bewährter Weise Manfred Wey.
Der Treff fällt an den beiden darauffolgenden Montagen (06. und 13. April) wegen der Osterferien aus. Der offene Seniorentreff trifft sich dann am 20. April von 10:00 bis 12:00 Uhr erstmals wieder.
Weitere Informationen erteilen die Seniorenmoderatorin Birgit Cramaro unter der Tel.-Nr. 06831 / 443-1339 bzw. per E-Mail an cramaro@saarlouis.de sowie Brigitte Bilz unter der Handy-Nr. 0172 / 6970525.
Verkehrsbeschränkungen in der Wallerfanger Straße während der Osterferien
Aufgrund geplanter Tiefbauarbeiten der Stadtwerke Saarlouis kommt es in der Wallerfanger Straße (L 170) im Zeitraum vom 07.04. bis zum 24.04.2026 zu umfangreichen Verkehrsbeschränkungen. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Einmündung St. Nazairer Allee und der Kaserne.
Im Zuge der Erneuerung der Gas- und Wasserleitungen wird die Wallerfanger Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts ab der St. Nazairer Allee gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Zudem ist der Gehweg gesperrt; der Fußgängerverkehr wird über eine Lichtsignalanlage mit integrierter Fußgängersignalisierung auf die gegenüberliegende Straßenseite geleitet.
Vom Klosterdorf zum Industrieort – Historische Stadtteilführung durch Fraulautern
Fraulautern blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Wie aus einem Klosterdorf ein bedeutender Industrieort wurde, erfahren Interessierte bei einer historischen Stadtteilführung am Samstag, 16. Mai 2026, um 15:00 Uhr in Fraulautern.
Der Vorsitzende des Vereins für Geschichte und Heimatkunde, Guido Fontaine, nimmt die Teilnehmenden mit auf einen Rundgang durch das Zentrum und erläutert anschaulich die Entwicklung des Stadtteils. Bedeutende Gebäude, prägende Orte und spannende Hintergründe machen die Geschichte Fraulauterns lebendig und greifbar.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Führung bei einem kleinen Umtrunk im Torbogen Soubise ausklingen zu lassen und offene Fragen zur Historie Fraulauterns zu vertiefen.
Die Veranstaltung ist kostenlos und eine Kooperation mit dem Verein für Geschichte und Heimatkunde Saarlouis-Fraulautern e.V. sowie der Quartiersmanagerin Fraulautern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Startpunkt ist an der Kirche HL. Dreifaltigkeit Fraulautern, Puhlstraße 4.

Gemälde: im Besitz von Guido Fontaine, vom Verein für Geschichte und Heimatkunde
Gemeinsam kreativ: Osterkränze binden im Haus Europa
Im Haus Europa wurde es frühlingshaft: Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalteten beim Workshop „Osterkränze binden“ ihre ganz persönlichen Kränze für die Osterzeit. Mit viel Kreativität, guter Laune und liebevoll ausgewählten Materialien entstanden individuelle Werkstücke, die nun Türen und Tische schmücken.
Das Angebot war eine gemeinsame Aktion der Quartiersmanagerinnen aus Roden und Fraulautern. Ziel war es, Menschen aus beiden Quartieren zusammenzubringen und Raum für Begegnung und Austausch zu schaffen – in angenehmer Atmosphäre und mit einem praktischen Ergebnis zum Mitnehmen.
Die positive Resonanz zeigt: Gemeinsame kreative Angebote stärken die Nachbarschaft und machen Lust auf mehr.

Foto: Jessica Fischer
Baugenehmigungsverfahren in Rekordtempo: OB Speicher unterzeichnet Bauantrag für Vetter
Saarlouis hat den nächsten Schritt zur Ansiedlung von Vetter gemacht: Oberbürgermeister Marc Speicher unterzeichnete den Bauantrag für die Ansiedlung des Pharmadienstleisters Vetter in der Europastadt. Mit der Unterzeichnung des Bauantrags wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Das Projekt, das in den vergangenen Monaten bereits bundesweit Aufmerksamkeit erfahren hat, geht damit in die nächste konkrete Umsetzungsphase.
„Im Rathaus Saarlouis gibt es Vorfahrt für eine starke Wirtschaft und gute Arbeit“, so Oberbürgermeister Marc Speicher. „Wir haben den Bauantrag in Rekordzeit bearbeitet. Dafür danke ich sehr herzlich dem Team hier im Haus, die in Rekordzeit diesen ebenso komplexen wie für das gesamte Saarland wichtigen Antrag bearbeitet haben.“
Das Ziel besteht darin, optimale Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Projekts zu schaffen und die Entwicklung auf dem ehemaligen Ford-Gelände aktiv zu gestalten. Auf dem Gelände entsteht ein moderner Produktions- und Technologiestandort, der der gesamten Region neue Impulse verleihen wird.
Oberbürgermeister Marc Speicher erklärt: „Wir machen Tempo für die Zukunft unserer Stadt. Mit der Unterzeichnung des Bauantrags bringen wir eines der wichtigsten Projekte für den Strukturwandel im Saarland voran. Mir liegt es am Herzen, dass diese Ansiedlung gelingt. Wir werden als Europastadt Saarlouis alles dafür tun, dass nach anderen misslungenen Ansiedlungsvorhaben im Saarland, diese Ansiedlung gelingt und das Vertrauen der Bürger, Betriebe, Unternehmer und Beschäftigten zurückgewinnt.“
Mit Blick auf die kommenden Wochen richtet sich der Fokus bereits auf den nächsten sichtbaren Schritt, den geplanten Spatenstich im Mai. Mit diesem soll der Startschuss für die Bauphase fallen und die Transformation des Standorts wird auch vor Ort weiter sichtbar werden.
Die Ansiedlung von Vetter steht exemplarisch für die strategische Neuausrichtung von Saarlouis hin zu zukunftsfähigen Branchen wie Pharma und Life Sciences. Gleichzeitig entstehen hochwertige Arbeitsplätze und langfristige Entwicklungsperspektiven – weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Bild: Sophia Tull
Saarlouis ehrt erfolgreiche Nachwuchssportlerinnen und -sportler
In einem festlichen und zugleich sehr persönlichen Rahmen ehrten die Europastadt Saarlouis und der Stadtverband für Sport Saarlouis e.V. die erfolgreichsten Nachwuchssportlerinnen und -sportler des Jahres 2025. Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam die beeindruckenden Leistungen der jungen Athletinnen und Athleten zu würdigen und zu feiern.
Zur Jugendsportlerin des Jahres 2025 wurde Johanna Carlotta Zander vom TSV Ford Steinrausch Fraulautern im Taekwondo ausgezeichnet. Auch wenn sie die Ehrung nicht persönlich entgegennehmen konnte – sie befand sich bei einem Qualifikationsturnier in Belgien für die Jugend-Weltmeisterschaft – sprechen ihre Erfolge eine deutliche Sprache: Bei den Jugend-Europameisterschaften 2025 in der Schweiz sicherte sie sich den dritten Platz für die deutsche Nationalmannschaft. Darüber hinaus wurde sie bereits zum vierten Mal in Folge Deutsche Meisterin und erreichte als erst 14-Jährige den Vizemeistertitel in der Altersklasse U21. Das Jahr 2025 schloss sie auf einem hervorragenden vierten Platz der europäischen Jugendrangliste ab.
Hanad Heljic vom Budo Club Saarlouis wurde als Jugendsportler des Jahres 2025 ausgezeichnet. Mit großem Einsatz und beeindruckender Stärke überzeugte der Kickboxer auf internationaler Bühne und krönte seine Leistungen mit gleich zwei Weltmeistertiteln in den Disziplinen Kick Light und Light Contact.
Als Jugendmannschaft des Jahres 2025 wurde die E-Jugend des TuS Beaumarais geehrt. Das Team kann auf eine außergewöhnlich erfolgreiche Saison 2024/2025 zurückblicken: Neben dem ersten Platz in der Meisterschaft sowie bei den Stadtmeisterschaften in Halle und auf dem Feld sicherte sich die Mannschaft auch den Titel bei den Kreismeisterschaften im Feld und erreichte weitere Podestplätze auf Saarlandebene. Trainiert wird das Team von Carsten Hubrig, Patrick Lonsdorfer und Marcus Corsten, die die jungen Talente mit großem Engagement begleiten.
In seiner Ansprache unterstrich Bürgermeister Carsten Quirin die besondere Bedeutung des Nachwuchssports für Saarlouis: „Unsere jungen Sportlerinnen und Sportler zeigen eindrucksvoll, was mit Talent, Disziplin und Leidenschaft möglich ist. Sie sind nicht nur Vorbilder für Gleichaltrige, sondern auch ein starkes Aushängeschild für unsere Stadt Saarlouis.“. Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 100 Auszeichnungen vergeben.

Foto: Sophia Tull
Auszeichnungen, Emotionen und Show: Saarlouis feiert seinen Sport
Ein Abend voller Anerkennung, Emotionen und mitreißender Momente: Der Stadtverband für Sport Saarlouis e.V. und die Europastadt Saarlouis zeichneten die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2025 aus und setzten dabei auf ein Konzept, das Ehrungen und Entertainment gekonnt miteinander verband.
Im Mittelpunkt standen herausragende Leistungen auf nationaler und internationaler Bühne. Eine besondere Würdigung erhielt Franz Kamp vom Basketball-Club Saarlouis, der für seine langjährigen ehrenamtlichen Verdienste ausgezeichnet wurde. Sein Engagement hat den Sport in Saarlouis über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt – ein Einsatz, der mit großem Applaus honoriert wurde.
Mit Spannung erwartete man die Auszeichnung zum Sportler des Jahres 2025: Diese ging an Handballprofi Marko Grgić, der seine Karriere in Saarlouis begann und heute für die SG Flensburg-Handewitt spielt. Als Torschützenkönig der Bundesliga und bester Nachwuchsspieler der Saison 2024/2025 sowie als Olympiamedaillengewinner gehört er zu den prägenden Talenten seines Sports. Per Videobotschaft richtete er sich an das Publikum und bedankte sich für die Auszeichnung.
Auch im Frauenbereich setzte sich Spitzenleistung durch: Sportlerin des Jahres 2025 wurde Martha Burse von den Saarlouis Royals. Mit der Auszeichnung als wertvollste Spielerin (most valuable Player – MVP) der Bundesliga und des Pokalfinales sowie dem Gewinn des Deutschen Pokals und der Vizemeisterschaft führte sie ihr Team zu einer der erfolgreichsten Spielzeiten der Vereinsgeschichte.
Die Mannschaft des Jahres 2025, die Saarlouis Royals, unterstrich diesen Erfolg eindrucksvoll. Pokalsieg und Vizemeisterschaft sprechen für eine Saison auf höchstem Niveau. Neben den Spielerinnen wurde auch das gesamte Team hinter dem Team gewürdigt – ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Zusammenhalt und professioneller Struktur im Leistungssport.
Ein abwechslungsreiches Programm sorgte immer wieder für Dynamik und beste Unterhaltung zwischen den Ehrungsblöcken. Die Tennisfreunde Roden präsentierten mit Padel eine aufstrebende Trendsportart und die Juniorengarde der „Faasend Rebellen“ begeisterte mit ihrem Schautanz das Publikum. Ein echtes Highlight war die Hip-Hop-Show der Formation „All Inclusive“. Als amtierender Europameister zeigte sie unter dem Motto „Tanzen ohne Barrieren“, wie Sport Menschen verbindet.
Bürgermeister Carsten Quirin und der Präsident des Stadtverbandes für Sport in Saarlouis, Dieter Kirsch waren sich einig: „Unsere Sportlerinnen und Sportler sind hervorragende Botschafter unserer Stadt. Ihre Erfolge zeigen, wie viel Leidenschaft, Disziplin und Teamgeist in Saarlouis steckt.“ Insgesamt wurden an diesem Abend 152 Auszeichnungen verliehen.
Auch Innenminister Reinhold Jost schickte Grüße in einer Videobotschaft und betonte die gesellschaftliche Relevanz: „Sport steht für Zusammenhalt, Fairness und Engagement. Veranstaltungen wie diese machen sichtbar, welchen Stellenwert der Sport für unsere Gesellschaft hat.“
Ein Abend, der deutlich machte: Saarlouis ist nicht nur sportlich erfolgreich – sondern versteht es auch, diesen Erfolg gebührend zu feiern.

Die Auszeichnung zum Sportler des Jahres 2025 ging an Marko Grgić, der nicht persönlich vor Ort sein konnte.

Sportlerin des Jahres Martha Burse ( dritte von rechts) zusammen mit ihrem Team, das zur Mannschaft des Jahres ausgezeichnet wurde.
Text & Bilder: Sophia Tull
Der Vorname – Theater am Ring
Ein gemütlicher Abend unter Freunden – so beginnt die ebenso kluge wie hochkomische Gesellschaftskomödie „Der Vorname“, die am Mittwoch, 1. April 2026, um 20 Uhr im Theater am Ring in Saarlouis zu erleben ist. Doch was als entspanntes Dinner geplant ist, entwickelt sich rasch zu einem verbalen Schlagabtausch voller Überraschungen, Pointen und überraschender Wendungen.
Im Mittelpunkt stehen Pierre, ein Literaturprofessor, und seine Frau Elisabeth, die zu einem Abendessen eingeladen haben. Mit dabei sind Elisabeths Bruder Vincent, ein selbstbewusster und provokationsfreudiger Immobilienmakler, dessen schwangere Partnerin Anna sowie der langjährige Freund Claude. Die vertraute Runde gerät jedoch aus dem Gleichgewicht, als Vincent den geplanten Vornamen seines ungeborenen Sohnes verkündet: „Adolphe“.
Was zunächst wie ein geschmackloser Scherz erscheint, entfacht eine hitzige Debatte über Moral, Geschichte und persönliche Grenzen. Schnell wird klar, dass es an diesem Abend um weit mehr geht als nur um einen Namen. Alte Konflikte brechen auf, unausgesprochene Wahrheiten kommen ans Licht, und die scheinbar harmonischen Beziehungen beginnen zu bröckeln. Die Figuren liefern sich pointierte Wortgefechte, die ebenso unterhaltsam wie entlarvend sind.
Die Inszenierung lebt von einem hochkarätigen Ensemble mit bekannten Gesichtern aus Film und Fernsehen, darunter Alexandra Kamp, Pascal Breuer und Sebastian Goder. Mit präzisem Timing und feinem Gespür für Situationskomik bringen sie die vielschichtigen Charaktere auf die Bühne und sorgen für ein ebenso amüsantes wie nachdenkliches Theatererlebnis.
Die Aufführung ist Teil des Theaterabonnements, es gibt noch Restkarten im Vorverkauf an allen ticket regional Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

Bild: Bernd Böhner
„Leben mit Parkinson“ – Vortrag beim Rodener Geschichtskreis
Am 15. April um 15 Uhr findet in den Räumlichkeiten des Rodener Geschichtskreises in der Schulstraße 7a in Saarlouis-Roden ein Vortrag zum Thema „Leben mit Parkinson“ statt. Referent ist Heiko Kiefer, der bereits mehrfach zu verschiedenen gesundheitlichen Themen referiert hat, darunter auch zu Demenz und Depressionen.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Erkrankung – von ihrer Entstehung bis hin zu Hilfen im Umgang mit der Krankheit. Dabei wird aufgezeigt, welche Herausforderungen die Diagnose mit sich bringen kann und welche Möglichkeiten es gibt, den Alltag mit Parkinson zu bewältigen.
Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie an alle Interessierten, die sich über das Thema informieren möchten.
Der Vortrag ist kostenfrei, Plätze sind begrenzt.
Wochenmarkt wegen Feiertag vorverlegt
Wegen des Feiertags „Karfreitag“ am 03. April 2026 wird der Saarlouiser Wochenmarkt auf Donnerstag, den 02. April 2026, vorverlegt.
EVS Wertstoffzentrum Saarlouis am Ostersamstag geschlossen
Das EVS Wertstoffzentrum Saarlouis bleibt am Ostersamstag, den 04.04.2026, geschlossen.
Der Seniorenbeirat Saarlouis kommt auch in Ihren Stadtteil
Sind Sie zufrieden in Ihrem Stadtteil? Wie sieht es mit der Versorgung, der Verkehrslage, der Wohn- bzw. Lebensqualität in Ihrem Stadtteil aus? Ist Ihnen die Barrierefreiheit wichtig und wenn ja, wo fehlt Sie Ihnen?
Die Mitglieder des Seniorenbeirates der Stadt Saarlouis laden Sie zu einer Reihe von Gesprächsrunden mit Seniorinnen und Senioren in den verschiedenen Stadtteilen ein.
Ziel der Treffen ist es, aktuelle Themen, Anliegen und Wünsche der älteren Generation direkt vor Ort aufzunehmen und gemeinsam zu erörtern.
Der Seniorenbeirat lädt zur seinen ersten Gesprächsrunden Bürgerinnen und Bürger der Innenstadt und Picard jeweils am Mittwoch, den 22. April um 15.30 Uhr in die Seniorenresidenz der AWO, Prälat-Subtil-Ring 3a und in die Freie Kunstschule Picard, Picarder Weg 1 recht herzlich ein. Die dritte Gesprächsrunde findet am Donnerstag, den 07. Mai um 15.30 Uhr im „Miteinander der Generationen“, Konrad-Adenauer-Allee 138 für Bürgerinnen und Bürger des Stadtteiles Steinrausch statt.
In offener Atmosphäre haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Perspektiven einzubringen und sich aktiv am Austausch zu beteiligen.
Die im Rahmen der Gespräche gewonnenen Erkenntnisse werden im Anschluss durch den Seniorenbeirat gebündelt und in einem Schreiben der Verwaltung sowie den städtischen Beschlussgremien zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise sollen die Anliegen der Seniorinnen und Senioren gezielt in politische Entscheidungsprozesse einfließen.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an den Gesprächsrunden teilzunehmen.
Kanalbau in der Gatterstraße: Bauarbeiten starten im April
Das Abwasserwerk der Kreisstadt Saarlouis führt die Erneuerung des Mischwasserkanals in der Gatterstraße durch. Davon betroffen sind ebenso die Einmündungsbereiche „Gatterstraße/Ensdorfer Straße“ und „Gatterstraße/Lisdorfer Straße“. Die Arbeiten beginnen am 13.04.2026 und enden voraussichtlich Ende November 2026. Zur Durchführung der Arbeiten ist eine abschnittsweise Vollsperrung der Gatterstraße erforderlich. Die Arbeiten im Eimündungsbereich der Ensdorfer Straße erfolgen unter Einbahnstraßenregelung in Richtung Ensdorf. Im Einmündungsbereich der Lisdorfer Straße können die Arbeiten nur unter Vollsperrung durchgeführt werden. Eine entsprechende Umleitung wird rechtzeitig vor Wechsel in diesen Bauabschnitt bekanntgemacht und ausgeschildert.
Das Abwasserwerk bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für eventuelle Lärmbelästigungen und Verkehrsbeeinträchtigungen, zu denen es trotz sorgfältiger Planung und entsprechend getroffener Schutzmaßnahmen dennoch kommen kann.
Neues Beratungsangebot der Stadt Saarlouis für Seniorinnen und Senioren im LisDORFHaus
Die Seniorenmoderatorin der Kreisstadt Saarlouis bietet ab Dienstag, den 21. April von 14.00 – 17.00 Uhr vierzehntägig Sprechstunden im neuen LisDORFHaus in der Provinzialstraße 78 an.
Das trägerneutrale Beratungsangebot umfasst schwerpunktmäßig die Vermittlung weitergehender Hilfen bzw. die Herstellung von Kontakten zu Einrichtungen. Es geht hierbei um Themenfelder wie ambulante soziale Pflegedienste, Mahlzeitendienste, Hausnotrufe, haushaltsnahe Agenturen, Seniorenbesuchsdienste, Wohnberatung/-suche, Betreutes Wohnen, Kurzzeitpflege, stationäre Pflege, Ehrenamt und städt. Angebote (Offener Treff, Vhs, Hallenbad, Museum).
Die Dipl. Sozialpädagogin, -arbeiterin (FH) Birgit Cramaro bietet älteren Menschen, ihren Angehörigen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürger Ihre Hilfe zu Themen, die die Pflege, Betreuung und Versorgung betreffen an. Hierzu gehört auch die Unterstützung in der Antragstellung in Schwerbehindertenfragen.
Zur besseren Planung der Beratung bittet die Seniorenmoderatorin um Voranmeldung unter der Tel.Nr. 06831/ 443-1339 oder cramaro@saarlouis.de.
Ursapharm Fight Night IV setzt Maßstäbe: Große Box-Show mit WM-Titelkampf und internationaler Aufmerksamkeit
Die Stadtgartenhalle Saarlouis wurde in einen wahren Hexenkessel verwandelt: Bei der URSAPHARM Fight Night IV trafen Spitzenboxer aus dem In- und Ausland aufeinander – Höhepunkt war der WM-Titelkampf des saarländischen Profiboxers Jürgen Doberstein im Supermittelgewicht. Die Veranstaltung setzte weit über die Landesgrenzen hinaus Maßstäbe. Ursapharm als Veranstalter und die Europastadt als Partner haben zusammen gezeigt, dass sportliche Großevents dieser Art im Saarland möglich sind. Der organisatorische Aufwand im Vordergrund wie im Hintergrund war enorm. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Über 2.000 begeisterte Fans waren in der Arena, weitaus mehr Karten hätten verkauft werden können. Besonders Manager Michael Schultheis drehte vor den Kämpfen und während der Veranstaltung viele Räder. Alle waren sich einig: Hier wurde in beeindruckender Weise an die alte Boxtradition in Saarlouis angeknüpft.
Neben mehreren Vorkämpfen standen gleich zwei Weltmeistertitel sowie ein Intercontinental-Titel auf der Karte, womit Saarlouis erstmals mehrere WM-Fights an einem Abend präsentierte. Der Hauptkampf zwischen Doberstein und seinem französischen Kontrahenten Pierre Hubert Dibombe war dabei sportlich wie emotional das herausragende Duell des Abends.
Sportlich war es ein intensiver Abend: Doberstein, der seit 2024 GBC-Weltmeister im Supermittelgewicht ist, stieg im Hauptkampf vor heimischem Publikum in den Ring. Der Kampf zeigte einmal mehr, wie anspruchsvoll und unberechenbar der Spitzensport ist. So verlor Doberstein in Runde 6 durch K.o. seinen WM-Titel an Dibombe. Trotz dieses Rückschlags erntete der Lokalmatador großen Respekt und Applaus und betonte nach dem Kampf, dass er stark zurückkommen werde.
Was die Veranstaltung organisatorisch besonders machte: Für den Umbau der Stadtgartenhalle in eine professionelle Boxarena war ein Bauantrag mit einem Umfang von mehr als 1.000 Seiten erforderlich – ein Kraftakt, der im Vorfeld viele Behörden und Planer einbezog.
„Mein herzlicher Dank gilt Ursapharm, Michael Schultheis, allen Sportlern und dem gesamten Team des Rathauses sowie allen Beteiligten des Teams Doberstein, die diese außergewöhnliche Sportveranstaltung gemeinsam möglich gemacht haben. Insbesondere Ursapharm hat hiermit erneut gezeigt, dass professionelle Großevents im Saarland möglich sind. Ohne das Engagement jedes Einzelnen wäre diese Veranstaltung in dieser Größenordnung nicht realisierbar gewesen. Wir haben gemeinsam gezeigt, wie lebendig und vielseitig Saarlouis als Sport- und Veranstaltungsstandort ist“, so Oberbürgermeister Marc Speicher.



Bilder: Oliver Dietze
Verlegung von weiteren Stolpersteinen in Saarlouis
„Stolpersteine“ heißt ein Kunstprojekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig, mit dem seit 1996 europaweit an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert wird. In Saarlouis wurden bereits 75 Stolpersteine in Erinnerung an das Schicksal von Saarlouiser Bürgerinnen und Bürger verlegt. Mit weniger als 100 Quadratzentimetern ist jeder „Stolperstein“ nicht größer als ein herkömmlicher Pflasterstein. Sie werden ebenerdig verlegt und es ist zunächst die goldfarbene Oberfläche, die Aufmerksamkeit und Neugier im Vorbeigehen weckt. Man bleibt stehen, stolpert quasi in Gedanken und erkennt eine Inschrift.
2026 sollen weitere Stolpersteine zur Erinnerung an die Gewaltopfer der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft in Saarlouis verlegt werden.
Hierzu wird wie in der Vergangenheit ein Arbeitskreis gebildet, der sich mit den Schicksalen der Opfer auseinandersetzt und wichtige Recherchearbeit leistet. Die Saarlouiser Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem Arbeitskreis mitzuarbeiten.
Das erste Treffen dieses Arbeitskreises findet am Montag, 30. März 2026 um 18.00 Uhr im Festsaal, Theater am Ring, in Saarlouis statt.
Wer Interesse hat, im Arbeitskreis mitzuarbeiten, meldet sich bitte beim Kulturamt
(Tel.: 06831/6989-015 oder 017 oder per Mail: Stolpersteine@saarlouis.de).
Saisoneröffnung der Kinder- und Jugendfarm in Roden
Bei frühlingshaften Temperaturen eröffnete die Kinder- und Jugendfarm in Roden mit einem vielseitigen Programm ihre neue Saison. Bei gutem Wetter versammelten sich zahlreiche Familien und Kinder gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Stadtrat und Stadtverwaltung auf dem Gelände der Farm.
Auch Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und Beigeordneter Gerald Purucker nahmen an der Veranstaltung teil und betonten die Bedeutung der Einrichtung für die Stadt: „Die Kinder- und Jugendfarm ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Kinder- und Jugendarbeit in Saarlouis. Die Stadt unterstützt dieses Angebot gerne, weil es Kindern wertvolle Erfahrungen mit Natur und Tieren ermöglicht.“
Neu auf dem Gelände ist außerdem ein kleines, aus Holz gebautes „Farmrathaus“, das künftig als zusätzlicher Spiel- und Begegnungsort für Kinder dienen soll. Das Gebäude wurde mit einem symbolischen Banddurchschnitt offiziell eingeweiht. Teilnehmer waren außerdem der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Schäfer sowie u.a. Andreas Julien (SPD-Fraktion)und Annette Helfen (CDU-Fraktion) für den Stadtrat.
Die Farm ist ein offener Treffpunkt für Kinder und Familien und Teil der Kinder- und Jugendarbeit in Saarlouis. Auf dem rund zwei Hektar großen Gelände können Kinder unter pädagogischer Begleitung beim Füttern und Versorgen der Tiere mithelfen, den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lernen und so Einblicke in den Alltag auf einer Farm gewinnen. Gleichzeitig werden dort zahlreiche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten angeboten.
Neben Führungen über das Gelände konnten Besucherinnen und Besucher die Tiere der Farm kennenlernen und mehr über die Arbeit auf der Farm erfahren. Für die jungen Gäste gab es zahlreiche Spielmöglichkeiten, darunter Schaukeln und Mitmachangebote wie Stockbrot am Lagerfeuer. Auch für Essen und Getränke war gesorgt. Die Saisoneröffnung wurde musikalisch von einigen Ehrenamtlichen begleitet, darunter die Band der Kinder- und Jugendfarm sowie ein Kinder- und Erwachsenenchor. Sie sorgten für eine lebendige Stimmung.

Ob Marc Speicher eröffnet das neue „Farmrathaus“ auf dem Gelände.

Viele Besucher hatte es an dem sonnigen Samstag auf die Kinder- und Jugendfarm geführt.
Bilder: Sofia Behtash
Geänderte Öffnungszeiten der Stadtbibliothek am 26.03.2026.
Die Stadtbibliothek Saarlouis hat am Donnerstag, 26. März 2026 geänderte Öffnungszeiten. Sie ist morgens von 10.30 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Nachmittags ist sie wegen Veranstaltungsvorbereitungen im Haus geschlossen.
Nach zweitem Festakt jetzt offiziell: Saarlouis und Favara sind Partnerstädte
Mit einem zweiten Festakt haben die Städte Favara und Saarlouis ihre Städtepartnerschaft feierlich besiegelt. Im Castello Chiaramonte in Favara haben die beiden Stadtchefs, Bürgermeister Antonio Palumbo und Oberbürgermeister Marc Speicher, die Partnerschaftsurkunden zum zweiten Mal unterzeichnet, nachdem dies bereits im vergangenen November in Saarlouis geschehen ist. Es ist der Abschluss der zweiteiligen Zeremonie, die traditionell vor Ort in beiden Partnerstädten durchgeführt wird.
„Es ist uns eine große Ehre, diese Städtepartnerschaft zu besiegeln“, erklärte OB Marc Speicher. „Zwischen unseren beiden Städten und Regionen besteht eine lange Verbindung, wir haben uns über Generationen hinweg gegenseitig geprägt und bereichert. Deshalb ist es wichtig, diese lange Verbindung durch unsere neue Partnerschaft zu würdigen und sie damit auf eine neue Ebene zu stellen. Das tun wir auch für die Menschen aus Favara und ganz Sizilien, die heute nicht mehr bei uns sind, die aber den Weg geebnet haben, für die besonderen Beziehungen zwischen den Menschen beider Städte.“
Ebenfalls am Festakt beteiligt waren Giacomo Santalucia, Präsident des Deutsch-Italienischen Bildungs- und Kulturinstituts (DIBK) sowie Giuseppe Arnone von der Fondazione Italiani in Europa. Mit ihren Institutionen haben beide die neue Städtepartnerschaft mitinitiiert. Als hochrangiger Vertreter aus dem Saarland nahm unter anderem Patricio Maci als Präsident des Comites Saar teil. Außerdem waren Vertreter italienischer Vereine aus Saarlouis Teil der Delegation.
Im Anschluss an den Festakt nahmen die Gäste aus Saarlouis an den großen Feierlichkeiten zu Ehren von San Giuseppe teil, die zum Josefstag mit Eucharistiefeier, Prozession, folkloristischen Tänzen und der traditionellen Minestra begangen werden – ein zentraler religiöser und kultureller Höhepunkt in Favara.
Begleitet wurde die Unterzeichnung durch den Besuch einer Bürgerdelegation aus Saarlouis, an der neben OB Marc Speicher und dem Beigeordneten Gerald Purucker auch Vertreter der Saarlouiser Stadtpolitik und Verwaltung sowie zahlreiche Vereinsvertreter und Menschen mit familiären Wurzeln in Favara teilgenommen haben.

Foto von rechts: Giuseppe Arnone, OB Marc Speicher, Bürgermeister Antonio Palumbo, Stadtratspräsidentin Miriam Mignemi und Giacomo Santalucia. Foto: Sascha Schmidt
„Saarlouiser Hausbäume“: Erfolgreiches Umweltprojekt mit bundesweiter Aufmerksamkeit – Stadt ehrt Hausbaumbesitzer
Das Projekt „Saarlouiser Hausbäume“ erfreut sich seit seinem Start im Jahr 2022 großer Beliebtheit. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzen die Möglichkeit, kostenlos einen Baum auf ihrem Grundstück pflanzen zu lassen und übernehmen anschließend dessen Pflege. Damit trägt das Programm nicht nur zur Begrünung des Stadtgebiets bei, sondern stärkt zugleich das Engagement der Bevölkerung für den Umwelt- und Klimaschutz.
Im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung im Theater am Ring würdigte die Europastadt Saarlouis etwa 80 anwesende Hausbaum-Empfängerinnen und -Empfänger für ihre Teilnahme. Die Stadt überreichte Dankesurkunden sowie eigens kreierte Baumplakette aus Saarlouiser Robinienholz. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte dabei auch ein humorvoller Botschafter des Projekts: ein Gartenzwerg, der in Anlehnung an den Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ als Maskottchen der Hausbäume fungierte. In einer Bildpräsentation wurde der Zwerg auf „Reisen“ durch das Saarlouiser Stadtgebiet gezeigt – fotografiert an verschiedenen Standorten und Hausbäumen. Die charmante Idee sorgte bei den Anwesenden für viele Schmunzler und unterstrich auf kreative Weise die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit „ihren“ Bäumen. Passend dazu war ein liebevoll ausgewählter Gartenzwerg auch der Hauptgewinn der Tombola des Abends.
Zu Beginn der Veranstaltung richtete der Mitinitiator des Saarlouiser Hausbaumprogrammes, Beigeordneter Gerald Purucker, seinen Dank an alle freiwilligen und zahlreich erschienen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts: „Unser erfolgreiches Projekt wird von vielen Kommunen in der ganzen Republik nachgemacht. Das ursprünglich mithilfe von Fördermitteln des Bundes gestartete „Saarlouiser Modell“ wird nach einstimmigem Beschluss des Stadtrates fortgeführt. Dies sei auch eine Anerkennung für die hervorragende Beteiligung der Saarlouiserinnen und Saarlouiser: Allein im ersten Jahr wurden rund 170 Bäume in privaten Vorgärten gepflanzt. Insgesamt sind im Stadtgebiet bislang 263 Hausbäume hinzugekommen – und damit deutlich mehr als das ursprünglich gesetzte Ziel von 200 Bäumen. Sie sind Botschafter für gelebten und gemeinsamen Klimaschutz in Saarlouis“.
Dr. Andreas Ney, Umweltschutzbeauftragter der Stadt Saarlouis, bezeichnete das Projekt als klassische Win-win-Situation. Für die Stadtverwaltung sei es eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit, das Stadtklima zu verbessern, da Kosten für Grundstücke und langfristige Pflege entfallen. Gleichzeitig profitieren die privaten Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer davon, ohne eigene Pflanzarbeit und Beschaffungskosten einen jungen Baum zu erhalten.
Im Anschluss an die Präsentationen gab Sven Bruns, Gärtnermeister der Baumschule Leick, praktische Tipps zur Pflege der Bäume. Nach den informativen und kurzweiligen Beiträgen folgten die Tombola sowie die feierliche Übergabe der Urkunden und der Saarlouiser Hausbaumplakette. Sie wurde aus Saarlouiser Robinienholz gestaltet und mit einem Laser beschriftet. Die Veranstaltung klang bei einem kleinen Imbiss und Getränken in geselliger Atmosphäre mit informativen Gesprächen aus.
Einen Förderaufruf der Stadt wird es wieder im Frühjahr Sommer geben. Informationen zum Programm sind auf der Homepage der Stadt abrufbar. www.saarlouis.de/hausbaum


Bild & Text Peter Speth
Transfergesellschaft der Ford-Werke zu Gast bei Oberbürgermeister Marc Speicher
Im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen der Transfergesellschaft der Ford-Werke und Oberbürgermeister Marc Speicher im Rathaus der Europastadt Saarlouis standen die Transformation der Industrie und die Zukunft der Beschäftigten am Standort Saarlouis.
Seit Dezember 2025 befinden sich rund 1.400 ehemalige Beschäftigte der Ford-Werke GmbH in der 10k-Transfergesellschaft auf dem Werksgelände in Saarlouis. Dort arbeiten sie gemeinsam mit rund 60 Beraterinnen und Beratern an ihrer beruflichen Neuorientierung. Das Ziel besteht darin, neue Perspektiven zu entwickeln und den Übergang in nachhaltige Beschäftigung zu begleiten.
Beim Treffen im Rathaus standen vor allem die Chancen der Region im Strukturwandel im Mittelpunkt. Oberbürgermeister Marc Speicher und die Vertreter der Transfergesellschaft tauschten sich über mögliche Neuansiedlungen von Unternehmen, die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts sowie darüber aus, wie die Qualifikationen der Beschäftigten bestmöglich mit den Bedarfen der regionalen Wirtschaft zusammengebracht werden können.
„Die Menschen, die viele Jahre am Ford-Standort gearbeitet haben, bringen enormes Know-how und Erfahrung mit“, betonte Oberbürgermeister Speicher. „Unser gemeinsames Ziel ist es, diese Kompetenzen in der Region zu halten und neue berufliche Perspektiven zu ermöglichen.“
Die Transfergesellschaft organisiert dazu vielfältige Formate, die Unternehmen, Bildungsträger und Beschäftigte zusammenbringen. Bereits im Februar fand eine Bildungsmesse statt, bei der regionale Bildungsträger ihre Qualifizierungsangebote präsentieren konnten. Darauf folgte eine weitere interne Messe, zu der sich fast 30 Unternehmen ankündigten, um mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen.
Die Europastadt Saarlouis unterstützt diesen Prozess und versteht sich als Partner im regionalen Strukturwandel. Der enge Austausch zwischen Stadt, Wirtschaft und Transfergesellschaft soll dazu beitragen, neue Chancen zu erkennen und Perspektiven zu schaffen – für die Menschen und für die wirtschaftliche Zukunft der Region.

v.l.: Oberbürgermeister Marc Speicher, Kerstin Benedikt, Silvia Kohlberger, Julian Both und Hauptamtsleiter Alexander Guß.
Bild:
Katharina Motsch
Engagement für Frauen und Mädchen: Zonta Club Saarlouis zu Besuch im Rathaus
Vertreterinnen des Zonta Clubs Saarlouis waren zu Gast im Rathaus der Europastadt Saarlouis. In offener und herzlicher Atmosphäre wurden verschiedene Projekte, Veranstaltungen und Initiativen diskutiert, die alle das gemeinsame Ziel verfolgen, Frauen und Mädchen in der Region künftig noch stärker zu unterstützen. Der Zonta Club Saarlouis engagiert sich seit vielen Jahren für Gleichberechtigung, Bildung und den Schutz von Frauen und setzt sich mit zahlreichen Aktionen auch direkt vor Ort in Saarlouis für diese Anliegen ein.
Im Gespräch mit der Verwaltungsspitze ging es unter anderem darum, wie bestehende Aktivitäten des Clubs mit kommunalen Angeboten und Projekten verknüpft werden können. Dabei standen sowohl mögliche gemeinsame Veranstaltungen als auch langfristige Kooperationen im sozialen und gesellschaftlichen Bereich im Fokus.
„Der Einsatz des Zonta Clubs für Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe ist ein wichtiges Puzzlestück unserer Stadtgesellschaft“, betonte Oberbürgermeister Marc Speicher. „Wenn engagierte Netzwerke und die Stadtverwaltung ihre Ideen bündeln, können daraus starke Initiativen entstehen, die Frauen und Mädchen konkret unterstützen und das soziale Miteinander in Saarlouis stärken.“
Das Treffen machte deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und engagierten zivilgesellschaftlichen Organisationen großes Potenzial bietet. Ziel ist es, diesen Austausch weiterzuführen und gemeinsam neue Impulse für soziale Projekte und gesellschaftliches Engagement in Saarlouis zu setzen.

v.l.: Beigeordneter Gerald Purucker, Oberbürgermeister Marc Speicher, Diana Dörr, Gabriele Jaeck, Susanne Frangen, Ingrid Dopf und Bürgermeister Carsten Quirin
Bild: Sophia Tull
Vergissmeinnicht-Aktion als Zeichen gegen das Vergessen
Vergissmeinnicht-Blumen erinnern an Menschen mit Demenz und rücken ihre Lebenssituation in den Fokus der Öffentlichkeit. Auch in diesem Jahr wurden die charakteristischen blauen Blüten wieder an zentralen Orten gepflanzt, unter anderem am Kreisverkehr des ZOB in Saarlouis.
An der diesjährigen Pflanzaktion nahmen Bürgermeister Carsten Quirin, Amtsleiterin Sabine Schmitt und Andreas Sauder von der Landesfachstelle Demenz sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Neuen Betriebshofes Saarlouis teil. Zu Beginn der Woche setzten sie die Vergissmeinnicht-Blumen sorgfältig in die Erde und platzierten das Hinweisschild, das über die Bedeutung der Aktion informiert.
Die Wahl der Pflanze ist dabei natürlich kein Zufall: Das Vergissmeinnicht steht symbolisch für Erinnerung, Wertschätzung und das Nicht-Vergessen von an Demenz erkrankten Menschen. Die Krankheit stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor große Herausforderungen. Sie geht mit einem fortschreitenden Verlust von Gedächtnis, Orientierung und Alltagskompetenz einher und verändert das Leben der Betroffenen grundlegend. Umso wichtiger ist es, gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu schaffen, Verständnis zu fördern und Unterstützung sichtbar zu machen.
„Bei der Pflanzaktion werden Natur, Symbolik und gesellschaftliches Engagement verbunden. Mit jedem neu bepflanzten Standort wird ein Ort der Erinnerung geschaffen, der als stiller, aber wirkungsvoller Appell an die Gesellschaft dient, Menschen mit Demenz nicht aus dem Blick zu verlieren. Gerade im öffentlichen Raum, wo täglich viele Menschen vorbeikommen, entfaltet die Aktion ihre besondere Kraft: Sie regt zum Innehalten an und macht deutlich, dass Demenz uns alle angeht.“, erklärt Bürgermeister Carsten Quirin.
So wird aus einer einfachen Pflanzung Jahr für Jahr aufs Neue ein Zeichen der Solidarität.

v.l.: Andreas Sauder, Sabine Schmitt, Bürgermeister Carsten Quirin und Dominik Lieblang (NBS)
Bild: Sophia Tull
Geänderte Öffnungszeiten der Stadtverwaltung
Wegen des Ostermarktes und einer Personalversammlung sind das Rathaus sowie die Verwaltungsgebäude Haus Koch und Friedensstraße am Montag, 23. März und Dienstag, 24. März ab 12:30 Uhr für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen.
Buntes Ferienprogramm in den Osterferien
Die Kreisstadt Saarlouis hat gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern wieder ein buntes und abwechslungsreiches Angebot für die Osterferien zusammengestellt.
Pony reiten, Kinder-Yoga, Kanu fahren, nähen, zeichnen, töpfern und vieles mehr steht auf dem Programm in den Osterferien vom 7. bis zum 18. April. „Da ist für jeden Geschmack etwas dabei“, erklärte Bürgermeister Carsten Quirin, der das Programm gemeinsam mit Sabine Schmitt, Amtsleiterin Familien & Soziales und Anette Plewka, stellv. Amtsleiterin und Fachkraft der kommunalen Jugendhilfe, vorstellte.
Das diesjährige Ferienangebot verspricht wieder viel Spaß und Abwechslung, auch interessante Einblicke in Natur, Kultur und Umwelt. Den Auftakt macht die Kinder- und Jugendfarm mit dem Angebot „Frühlingserwachsen der Natur“. Kinder von 6 bis 12 Jahren sind herzlich eingeladen, Veränderungen in der Natur mit allen Sinnen zu entdecken. YOU-Das Jugendbüro geht ebenfalls raus in die Natur. Lena Geyer, Fachkraft der kommunalen Jugendpflege hat gleich zwei Formate kreiert: Naturbingo mit Picknick im Stadtgarten und eine Stadtführung mit anschließender Rallye.
In der Ludwig Galerie kann man in den Ferien passend zur aktuellen Ausstellung „Ach was – Loriot“, fantasievolle Zeichnungen erschaffen. Nach dem großen Erfolg der Kinder-UNI „Erste Hilfe“ bietet die Kinder- und Familienbeauftragte Marie Meuren einen zusätzlichen Kurs in den Ferien an. Der Kurs wird ergänzt durch Spiel- und Spaßangebote mit Fotobox, einer Führung durch das Katastrophenschutzzentrum und abschließendem Würstchen grillen.
„YOU-Der Jugendtreff“ hat in den Ferien von 18 bis 21 Uhr (außer an Feiertagen) geöffnet und veranstaltet außerdem, in Kooperation mit juz-united, am 8. April ein Basketball-Turnier auf dem Multifunktionsfeld am Skateplatz.
Anmeldungen nehmen die jeweiligen Veranstalter entgegen. Weitere Infos und Details sind im Programmheft erläutert. Das Programmheft gibt’s nur online auf www.saarlouis.de und den Plattformen einzelner Kooperationspartner. In Schulen, Kitas und vielen öffentlichen Einrichtungen liegen Postkarten mit einem QR-Code aus, über den man ebenfalls zum Ferienprogramm gelangt. Weitere Informationen erteilt das Amt für Familien und Soziales unter Telefonnummer (06831) 443-1342 oder EstherBejaranoHaus@saarlouis.de .

Anette Plewka, Bürgermeister Carsten Quirin und Sabine Schmitt (v.l.) stellen das diesjährigen Osterferienprogramm vor.
Foto: Sabine Schumacher
Starke Mütter, starker Alltag – voller Erfolg im Haus Europa
Ein Vormittag ganz im Zeichen der Selbstfürsorge – und das ohne schlechtes Gewissen: Zehn Mütter folgten der Einladung zum Workshop „Starke Mütter, starker Alltag“ im Haus Europa und wurden dafür mit neuen Impulsen, ehrlichem Austausch und einem stärkenden Start in den Tag belohnt.
In angenehmer Atmosphäre drehte sich alles um die Frage: Wie kann ich im oft turbulenten Familienalltag gut für mich selbst sorgen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben? Referentin Sonja Sidoroff gab praxisnahe Denkanstöße, alltagstaugliche Tipps und sorgte mit einer guten Portion Humor dafür, dass auch das Lachen nicht zu kurz kam. Denn schnell wurde klar: Selbstfürsorge ist kein Luxus – sondern Voraussetzung dafür, den Alltag überhaupt „stemmen“ zu können.
Neben den inhaltlichen Impulsen bot die Veranstaltung vor allem eines: Raum für ehrlichen Austausch. Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, sich gegenseitig zu bestärken, Erfahrungen zu teilen und festzustellen, dass viele Herausforderungen keine Einzelfälle sind. Ein kleines gemeinsames Frühstück rundete den Vormittag ab und trug zur offenen, wertschätzenden Stimmung bei.
Organisiert wurde der Workshop von Sigrid Gehl, Frauenbeauftragte der Europastadt Saarlouis und der Fraulauterner Quartiersmanagerin, Jessica Fischer. Die durchweg positive Resonanz der Teilnehmerinnen zeigt: Formate wie dieses treffen einen echten Bedarf. Oder, wie es eine Teilnehmerin treffend formulierte: „Ich gehe heute nicht nur gestärkt nach Hause – sondern auch mit dem guten Gefühl, dass ich mir diese Zeit einfach nehmen darf.“ Eine Fortsetzung ist daher nicht ausgeschlossen – denn starke Mütter brauchen vor allem eins: Gelegenheiten, selbst stark zu bleiben.

Bild: Jessica Fischer
Mädelsflohmarkt im Donatuszentrum Roden
Am Samstag, den 25. April von 14 bis 17 Uhr findet anlässlich des Girls‘ Day der Mädelsflohmarkt im Donatuszentrum Roden, Schulstraße 7 statt.
Alle jungen Frauen zwischen 14 und 27 Jahren sind herzlich eingeladen, ihre Schränke und Kommoden nach Kleidern, Schuhen, Handtaschen, Schmuck und anderen Accessoires zu durchforsten. Was der einen zu groß, zu klein oder einfach nicht mehr passend erscheint, findet beim Mädelsflohmarkt eine dankbare Abnehmerin.
Rund um den Mädelsflohmarkt wird es zusätzlich ein Kreativangebot, eine Cocktailbar sowie gemütliche Plätze für einen entspannten Austausch geben. Alle, die Lust haben nachhaltig zu shoppen, sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen.
Die Tische werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Anmeldungen werden unter maedelsflohmarkt@saarlouis.deentgegengenommen.
Veranstalterinnen sind das Quartiersmanagement Roden, die Diakonie Saar, die städtische Frauenbeauftragte und YOU – Das Jugendbüro der Stadt Saarlouis.

Kässchmieressen bei der Reiterklause in Differten
An Karfreitag den 3. April lädt die Reiterklause in Differten zum traditionellen Kässchmieressen ein. Los geht es ab 10:00 Uhr. Neben der klassischen Kässchmier gibt es Kartoffelpuffer mit leckerem Apfelmus und Flammkuchen Griechische Art. Auf der Karte stehen neben Bier und Wein auch verschiedene Cocktails.
Die Reiterklause Differten befindet sich in der Peter-Lorson-Straße. Die gemütliche Lokalität ist ein beliebter Anlaufpunkt für Besucher der Region.
Wanderer können ihren Besuch ideal mit dem Premiumwanderweg Bisttal-Schleife oder lokalen Wegen durch das Naturschutzgebiet Unteres Bisttal verbinden. Für Reiter und Wanderer bietet die Lage direkt am Waldrand eine perfekte Einkehrmöglichkeit.

Saarland picobello Müll-Sammelaktion am 20. und 21. März: Aufruf an alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zur umsichtigen Fahrweise
Am 20. und 21. März findet wieder die picobello Müll-Sammelaktion statt. Im gesamten Saarland werden sich erneut mehrere Zehntausend engagierte Menschen – darunter besonders viele Kin-der und Jugendliche – zum „Frühjahrsputz für die Umwelt“ aufmachen. Sie befreien beispielswei-se Straßenränder, Grünflächen oder Waldwege von „wildem Müll“.
Der Entsorgungsverband Saar (EVS) als Träger und Koordinator der landesweiten Kampagne bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die um den offiziellen Sammeltermin herum im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs sind, um eine umsichtige Fahrweise – d.h. eine ange-passte Geschwindigkeit sowie ausreichend Abstand zu den picobello-Teilnehmerinnen und -teilnehmern – damit diese nicht gefährdet werden.
Alles Wichtige zur picobello-Sammelaktion 2026 gibt es unter www.saarland-picobello.de
Fraulauterner Quartiersbüro an neuem Standort wiedereröffnet
Das Quartiersbüro Fraulautern wurde von Bürgermeister Carsten Quirin gemeinsam mit der Fraulauterner Quartiersmanagerin Jessica Fischer wiedereröffnet. Der neue Standort im Haus Europa (Rodener Straße 56) bietet ein großzügiges Platzangebot, Parkmöglichkeiten und schafft neue Perspektiven für die Quartiersarbeit im Stadtteil.
„Ich freue mich, dass die erfolgreiche gemeinsame Arbeit von Jessica Fischer und den Fraulauternerinnen und Fraulauternern nun am neuen Standort weiter fortgeführt werden kann. Die großzügigen Räumlichkeiten haben Potenzial für zahlreiche kreative Projekte und Aktionen, die den Stadtteil und das Miteinander gleichermaßen fördern“, so Bürgermeister Carsten Quirin.
Auch Quartiersmanagerin Jessica Fischer zeigte sich sehr erfreut über die neuen Möglichkeiten: „Ich bin sehr dankbar, dass wir unsere Arbeit jetzt im Haus Europa fortsetzen können. Das Quartiersbüro lebt vom Mitmachen. Die neun Räumlichkeiten bieten viel Platz für Austausch, Begegnung und Zusammenarbeit. Ich freue mich auf viele Gespräche, neue Ideen, Projekte und darauf, gemeinsam mit den Menschen vor Ort Fraulautern weiterzuentwickeln.“
Das Haus Europa vereint unter einem Dach vielfältige Angebote für Begegnung, Beratung und Bildung. Neben dem Quartiersbüro ist hier auch das Projekt ErFolQ² der Europastadt Saarlouis und des Diakonischen Werks beheimatet. Gemeinsam schaffen die Akteurinnen und Akteure einen offenen Ort, der Menschen unterschiedlicher Generationen und Kulturen zusammenbringt.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Bildung und Teilhabe: Niedrigschwellige Sprachförderangebote für Erwachsene unterstützen beim Ankommen und Weiterkommen im Alltag, während der Leseclub für Kinder die Freude am Lesen weckt und die Sprachkompetenz stärkt. Ergänzt wird das Angebot durch individuelle Beratungsangebote, die unkompliziert und niedrigschwellig Unterstützung in unterschiedlichen Lebenslagen bieten. Praktische Hilfe gibt es zudem in der Fahrradwerkstatt, die nicht nur Mobilität fördert, sondern auch Raum für gemeinsames Lernen und Mitmachen bietet. Auch das Café lädt Besucherinnen und Besucher zum Verweilen und zum Austausch ein.
Mit seinen vielseitigen Angeboten ist das Haus Europa weit mehr als ein Gebäude – es ist ein offener Ort der Begegnung, der Bildung und des Miteinanders und trägt aktiv dazu bei, das Quartier zu stärken und Gemeinschaft erlebbar zu machen.
Der Bürgermeister bedankte sich bei allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die zur Wiedereröffnung und zum Ausbau des neuen Standortes beigetragen haben, insbesondere bei Jessica Fischer sowie der GBS Saarlouis. Ein besonderer Dank galt außerdem den Vertreterinnen und Vertretern der Fraulauterner Vereine sowie den Bürgerinnen und Bürgern selbst, die sich mit Ideen, Kritik, Anregungen und Engagement einbringen und das Quartiersmanagement zu einem Erfolgsprojekt machen.
Glückwünsche aus dem benachbarten Stadtteil überbrachte die Rodener Quartiersmanagerin Lorena Krivograd. Dort konnte erst im vergangenen Jahr ebenfalls die Wiedereröffnung des Quartiersbüros in neuen Räumlichkeiten gefeiert werden.
Bei einem kleinen Imbiss und Getränken tauschten sich die Anwesenden miteinander aus. Außerdem konnten sich die Besucherinnen und Besucher einen ersten Eindruck von den neuen Räumlichkeiten verschaffen und diese erkunden. Auf einer Leinwand überbrachten die Gäste ihre Glückwünsche, indem sie sich mit ihrer Unterschrift verewigten.
Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, über das Quartiersbüro im Haus Europa ihre Anliegen oder Ideen zur Stadtteilentwicklung für Fraulautern einzubringen.
Text & Bilder: Peter Speth

8500: Volles Haus bei der Wiedereröffnung des Quartiersbüros in Fraulautern am neuen Standort.

8398: Auch Bürgermeister Carsten Quirin hat sich auf der Leinwand verewigt.

8547: v.l.: Bürgermeister Carsten Quirin, Quartiersmanagerin für Fraulautern- Jessica Fischer, Quartiersmanagerin für Roden – Lorena Krivograd, und Stabstellenleitung Sozialer Zusammenhalt- Dr. Viola Kirchner.
Senioren – Meine Sicherheit im Straßenverkehr
Im Rahmen der Reihe „Aktiv älter werden… Kurse und Veranstaltungen – auch für zukünftige Seniorinnen und Senioren“ bieten die Seniorenmoderatorin, die vhs der Kreisstadt Saarlouis und die Quartiersmanagerin Fraulautern am Mittwoch, den 01. April 2026 von 15.30 -16.30 Uhr einen Vortrag unter der Leitung von Günter Engelbrecht, Gerd Stuhlsatz und Karl Hans Kraus, Seniorensicherheitsberater im Landkreis Saarlouis im Haus Europa, Rodener Straße 56, Saarlouis-Fraulautern an.
Ob mit dem Fahrrad, Auto oder als Fußgänger, auch im Straßenverkehr wird die Bevölkerung immer älter. Viele steigen auch auf E-Bikes um. Worauf muss man achten, um sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen und auch beim Thema ‘Medikamente” im Straßenverkehr achten? In einem Fachvortrag geben die Seniorensicherheitsberater Günter Engelbrecht und Gerd Stuhlsatz Informationen, Ratschläge und Verhaltensweisen.
Die Quartiersmanagerin Fraulautern lädt bereits ab 14.30 Uhr zu Kaffee und Kuchen ein.
Teilnahme: kostenfrei. Anmeldung bei der vhs Saarlouis Tel.: 06831 – 6 98 90 30 oder E-Mail: vhs@saarlouis.de
Wirtschaftsförderung: Unternehmensbesuch im neuen Kfz-Meisterbetrieb
Seit Januar gibt es den Kfz-Meisterbetrieb JD Automobiltechnik in Fraulautern, vor Ort machten sich Wirtschaftsförderer Alexander Guß und Citymanagerin Kirsten Cortez nun ein Bild von dem neuen Betrieb. Diese Gelegenheit nutzten sie, um sich mit den beiden Inhabern Justin Jonas und Denis Zwetzich auszutauschen – über ihre bisherigen Karriereweg, den Aufbau ihrer eigenen Werkstatt und die Unternehmensneugründung in Saarlouis.
Ein Mercedes liegt auf der Hebebühne, der Motorblock daneben, im vorderen Bereich der Halle stehen drei Autos und das geöffnete Tor erlaubt den Blick auf einen gut gefüllten Innenhof: Seit einigen Wochen ist JD Automobilservice erst am Markt, doch auf dem Betriebsgelände sind so viele Autos in Arbeit, als gäbe es die Werkstatt schon ewig. „Es ist beeindruckend zu sehen, was zwei junge Unternehmer hier auf die Beine gestellt haben“, sind sich Wirtschaftsförderer Alex Guß und Citymanagerin Kirsten Cortez bei ihrem Unternehmensbesuch einig.
Kennen gelernt haben sich die beiden Kfz-Meister bereits in der Handelsschule – schon damals fassten beide den Beschluss, irgendwann einmal gemeinsam in die Selbstständigkeit zu gehen. Nach einer gemeinsamen Ausbildung in einem renommierten Autohaus trennten sich ihre Wege zunächst: Zwetzich wechselte zu BMW, Jonas ging zu Porsche nach Luxemburg. Im letzten Jahr beschlossen sie dann, ihre berufliche Laufbahn gemeinsam in die Hand zu nehmen und sich mit ihrem eigenen Kfz-Meisterbetrieb selbstständig zu machen. Im Fraulauterner Ostring haben sie dafür den idealen Standort gefunden, erklären die beiden jungen Unternehmer: „Neben der Halle haben wir noch einen Bürotrakt und die Autobahn ist ganz in der Nähe.“
Nachdem sie noch im vergangenen Jahr die Räumlichkeiten renoviert und die Bühnen eingebaut haben, feierte JD Automobiltechnik dann Anfang Januar seine offizielle Eröffnung. Seitdem bieten Jonas und Zwetzich in ihrem Betrieb Reparaturen aller Art und Marken an, spezialisiert sind sie dabei auf BMW und Porsche. Außerdem gehören unter anderem Wartung und Instandhaltung, Klima- und Reifenservice sowie Checks, Fehlersuche und HU / AU zu ihrem Repertoire. Auf Wunsch bieten sie zudem auch Tuning und Umbauten an.
JD Automobiltechnik
Torschlag 5, 66740 Saarlouis
Tel. 06831/9458440, E-Mail: info@jd-automobiltechnik, Web: jd-automobiltechnik.de
Öffnungszeiten: Mo-Do: 7 bis 12 Uhr und 12.30 bis 16 Uhr, Fr: 7 bis 12 Uhr und 12.30 bis 15 Uhr, Sa: nach Vereinbarung.

Bildtext: Von links: Wirtschaftsförderer Alexander Guß, Justin Jonas, Citymanagerin Kirsten Cortez und Denis Zwetzich. Die beiden jungen Unternehmer haben im Januar ihren eigenen Kfz-Meisterbetrieb in Saarlouis gegründet.
Foto: Sascha Schmidt
Ostermarkt und Krammarkt in Saarlouis
Vom 20.03. bis zum 24.03.2026 veranstaltet die Stadt Saarlouis auf dem Großen Markt den traditionellen Ostermarkt mit Krammarkt.
Neben den bekannten Fahrgeschäften wie „Magic“, „Breakdancer“, „Tarantella“, „Marvel Station“, Autoscooter und einem Riesenrad erwarten die Besucher auch in diesem Jahr das außergewöhnliche Fahrgeschäft „Chaos“ sowie das Laufgeschäft „Rio“.
Für die Kinder werden tolle Kinderfahrgeschäfte angeboten. Mit den „Ice Road Cars“ geht es über Berg und Tal durch eine Schnee- und Eislandschaft mit Pinguinen und Eisbären; mit dem Olympia-Bungee-Trampolin können Kinder ab 3 Jahren grenzenlosen Spaß erleben. Die KUHNOS-Farm nimmt die ganze Familie auf eine atemberaubende Reise durch einen Bauernhof mit und lässt die Herzen der Kleinen höherschlagen.
Die offizielle Eröffnung inklusive Fassanstich durch den Bürgermeister Carsten Quirin findet am Freitag, 20.03.2026, um 18:30 Uhr am Bierstand der Hornets statt.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet der Kinder- und Familientag am 24.03.2026. An diesem Tag wird es wieder viele attraktive Angebote geben.
Der von Montag, den 23.03. bis Dienstag, den 24.03. stattfindende Krammarkt wird in den Fußgängerzonen und in den Baumreihen um den Großen Markt herum sowie in der Deutschen Straße aufgebaut. Hier werden ca. 60 Marktkaufleute Waren verschiedenster Art anbieten.
Für das leibliche Wohl ist an allen Veranstaltungstagen bestens gesorgt. Zahlreiche Imbissbetriebe locken hier mit den verschiedensten Gaumenfreuden.

Bild: Sofia Behtash
Umtausch Papier- und EU-Kartenführerscheine
Die Führerscheinstelle der Europastadt Saarlouis bittet die Inhaberinnen und Inhaber von Papierführerscheinenab dem Geburtsjahrgang 1953 aufwärts und die Inhaberinnen und Inhaber von EU-Kartenführerscheinen mit den Ausstellungsjahren (4a) 1999 bis 2004, ihre Dokumente gegen neue, fälschungssichere EU-Kartenführerscheine umzutauschen.
Die Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis dafür gebeten, dass aus organisatorischen Gründen ein Umtausch derzeit ausschließlich für Dokumente erfolgen kann, die die zuvor genannten Voraussetzungen erfüllen.Der Umtausch erfolgt nach vorheriger Terminvereinbarung unter folgender Adresse: https://www.etermin.net/rathaussaarlouis.
Kanalinspektionen führen zeitweise zu Einschränkungen in der Innenstadt
Die Europastadt Saarlouis führt zur Untersuchung des Zustands der öffentlichen Kanalisation in der Innenstadt Kanalreinigungsarbeiten und TV-Inspektionen durch.
Betroffen hiervon sind verschiedene Bereiche der Innenstadt, jedoch insbesondere das Umfeld Großer Markt und Innerer Ring.
Aufgrund der Lage der Revisionsschächte und der beengten Platzverhältnisse in diesen Bereichen müssen öffentliche Stellplätze durch Halteverbote gesperrt werden. Zudem ist mit Einschränkungen des öffentlichen Verkehrs bzw. mit stockendem Verkehr zu den Spitzenzeiten zu rechnen. Die Behinderungen werden jedoch nur punktuell bzw. bereichsweise und auch nur zeitlich beschränkt auftreten.
Wir bitten um Verständnis für die im Zuge der Durchführung der Arbeiten notwendigen Einschränkungen, die sich trotz sorgfältiger Planung aufgrund der örtlichen Situation nicht vermeiden lassen.
Sirenenprojekt: Aufbau in Saarlouis startet am 9. März
Im Rahmen des landkreisweiten Sirenenprojekts wird auch in Saarlouis das stationäre Warnsystem weiter ausgebaut. Der Aufbau der neuen Sirenenanlagen im Stadtgebiet beginnt am 9. März.
Während der Installationsphase kann es bereits unter der Woche vereinzelt zu kurzfristigen Testläufen neu montierter Sirenen kommen. Diese dienen ausschließlich der technischen Überprüfung der Anlagen.
Auch nach der Inbetriebnahme werden die Sirenen regelmäßig getestet: Künftig findet samstags um 12:00 Uhr ein kurzer Probelauf statt. Damit wird die Funktionsfähigkeit des Warnsystems dauerhaft sichergestellt und gleichzeitig die Bevölkerung mit den Warnsignalen vertraut gemacht.
Wichtig: Bei allen genannten Alarmierungen handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Gefahrenlage, sondern um routinemäßige Funktionsprüfungen im Interesse eines leistungsfähigen Bevölkerungsschutzes.
Die Europastadt Saarlouis bittet die Bürgerinnen und Bürger um Beachtung und Verständnis.
Gemeinsam für ein grüneres Roden: 12 neue Bäume entlang des Ellbachs gepflanzt
Mit großem Engagement haben einige Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Roden am vergangenen Freitag einen wichtigen Beitrag für mehr Grün und Lebensqualität geleistet. Auf der Fläche neben dem Spielplatz entlang des Ellbachs wurden insgesamt zwölf neue Bäume gepflanzt.
Die Pflanzaktion wurde von der Arbeitsgemeinschaft „Klimastark Saarlouis“ organisiert und gemeinsam mit ehrenamtlichen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie dem Neuen Betriebshof Saarlouis durchgeführt. Die Baumpatinnen und -paten wohnen in unmittelbarer Nähe der Pflanzfläche und haben Patenschaften für die neuen Bäume übernommen. Künftig werden sie sich insbesondere um die Anwuchspflege kümmern und so zum langfristigen Erhalt der jungen Bäume beitragen.
Auch der Initiator der AG „Klimastark Saarlouis“, Charly Eberhardt aus Roden, äußerte sich auf der Plattform Facebook zur erfolgreichen Aktion. Dort schrieb er: „Das Ganze ist eine gelungene Aktion, ein großartiges Zusammenspiel von vielen Helferinnen und Helfern. Das ist gelebter Klimaschutz vor Ort. Besonders gefreut hat uns, dass die ganz jungen Menschen hier mit aktiv waren. Um deren Zukunft geht es ja schließlich.“
Gerald Purucker, Beigeordneter der Stadt, begleitete die Aktion von Beginn an und unterstützte die Helferinnen und Helfer tatkräftig bei den Pflanzarbeiten. Als Zeichen der Anerkennung überreichte er den Baumpatinnen und Baumpaten Urkunden und würdigte ihr Engagement: „Diese Pflanzaktion zeigt, wie viel wir gemeinsam für unseren Stadtteil und den Klimaschutz erreichen können. Klimaschutz und Klimaanpassung entstehen somit der Mitte der Gesellschaft – genau das macht diese Aktion so erfolgreich und besonders nachahmenswert. Sie zeigt eindrucksvoll, wie gemeinschaftliches Engagement konkrete Veränderungen vor Ort bewirken kann. Damit dient die Initiative nicht nur als Blaupause für weitere Stadtteile von Saarlouis, sondern zugleich als Vorbild für weitere Kommunen im Saarland. Mein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die nicht nur beim Pflanzen mit angepackt haben, sondern sich auch langfristig um die Pflege der Bäume kümmern werden. Dieses Engagement stärkt die Lebensqualität vor Ort und den Zusammenhalt in Roden.“
Die Aktion wurde von weiteren Akteurinnen und Akteuren unterstützt, egal ob aus dem Stadtteil selbst oder dem Stadtrat. Auch die Kinder der örtlichen Grundschule beteiligten sich mit großer Begeisterung an den Pflanzarbeiten. Vor Ort war auch die Quartiersmanagerin für Roden, Lorena Krivograd, die die Maßnahme im Quartier begleitet.
Die gemeinsame Initiative zeigt, wie durch bürgerschaftliches Engagement, lokale Netzwerke und kommunale Unterstützung nachhaltige Projekte erfolgreich umgesetzt werden können – für ein grünes, lebenswertes und zukunftsfähiges Roden.
Die Maßnahme ist Teil des Projekts „Global Nachhaltige Kommune“ und wird zu 70 Prozent vom saarländischen Umweltministerium gefördert.

Bild: Sophia Tull
Bildtext: Gerald Purucker (mitte) mit den Ehrenamtlichen bei der Übergabe der Urkunden für die gepflanzten Bäume.
Geänderte Öffnungszeiten der Stadtbibliothek am 05.03.2026 und 12.03.2026
Die Stadtbibliothek Saarlouis hat an den Donnerstagen, 5. März und 12. März 2026 wegen Vorbereitungen für mehrere Veranstaltungen geänderte Öffnungszeiten. Sie hat jeweils morgens von 10.30 Uhr bis 13 Uhr und nachmittags von 15 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Ab 17 Uhr ist sie für den Publikumsverkehr geschlossen. (Aé)
Mittagspausenführungen im Städtischen Museum Saarlouis am 11.03.2026
Im Rahmen der alternierenden Mittagspausenführungen in den städtischen Einrichtungen in der Kaserne VI steht am 11. März. wieder eine Kurzführungen im Städtischen Museum Saarlouis an.
Die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg in der Stadt Saarlouis und in ihren Stadtteilen sowie die städtebaulichen Planungen zum Wiederaufbau werden dieses Mal Thema der Kurzführung sein. Neben einer Betrachtung der tatsächlichen umgesetzten Maßnahmen werden dabei auch die nicht umgesetzten Planungen des französischen Städteplaners Menkès erläutert.
Treffpunkt: 2. OG des Städtischen Museums Saarlouis
Mittwoch, 11.03.2026, 12:30 Uhr.
Dauer: ca. 20 Minuten

Bild: Städtischen Museum Saarlouis
Fahrradaktionstage 2026
Startklar für die Fahrradsaison
Der Frühling steht vor der Tür – und damit auch die Fahrradsaison! Passend hierzu laden das Quartiersmanagement Roden, ErFolQ² der Diakonie Saar, die Volkshochschule (vhs) und der ADFC herzlich zu den Fahrradaktionstagen 2026 ein. Schauen Sie vorbei und starten Sie aktiv in die neue Saison!
Die Aktionstage finden am Dienstag, den 24. März sowie am Mittwoch, den 25. März von 10 bis 16 Uhr im Hof des Donatuszentrums Roden, Schulstraße 7 statt.
Angeboten werden Fahrräder zum kleinen Preis, ein kostenloser Fahrradcheck sowie Spaßräder zum Probefahren. Zudem lädt ein Fahrradparcours dazu ein, das eigene Können zu testen.
Am Dienstag, den 24. März von 13 bis 16 Uhr ist zudem der ADFC Saarland vor Ort und bietet Fahrradcodierungen zum Diebstahlschutz an. Das Fahrrad wird hierbei mit einem verschlüsselten Code aus Ziffern und Buchstaben gekennzeichnet. Um Voranmeldung zur Codierung wird gebeten. Diese ist per E-Mail an codierung@adfc-saar.de, telefonisch unter 0681/45098 oder über die Internetseite des ADFC Saarland möglich.
Die Fahrradaktionstage richten sich an alle Interessierten – ob jung oder alt, geübte Radfahrerinnen und Radfahrer oder die, die es werden möchten. Vorbeikommen lohnt sich!
